
| Tipps 4 |
Mit freundlicher Genehmigung des SKG Hundesport Bassersdorf
© Copyright SKG Hundesport Bassersdorf, Februar 2001
Der Hundeführer
• denkt und schaut voraus.
• respektiert und akzeptiert Mitmenschen, die Angst vor Hunden haben.
• ruft seinen frei laufenden Hund rechtzeitig ab und nimmt ihn an die Leine,
wenn Spaziergänger, Jogger, Velofahrer, Reiter oder ein Hundeführer mit seinem
angeleinten Hund ihm entgegen kommt.
• entschuldigt sich für Unannehmlichkeiten aus der Begegnung mit seinem Hund und
regelt die Entschädigung bei allfälligen Personen- und Sachschäden.
• lässt Kinder nicht unbeaufsichtigt mit seinem Hund.
• lässt seinen Hund in der Nähe von spielenden Kindern nicht unbeaufsichtigt.
• nimmt den Hund am Waldrand und im Wald vorsorglich an die Leine.
• lässt seinen Hund nicht in fremde Gärten, und während der Vegetationszeit
nicht im Kulturland herumtollen und versäubern.
• nimmt den Kot auf und entsorgt ihn in den dafür vorgesehenen Orten.
• unterbindet das dauernde Gebell oder Geheul seines Hundes.
• verhindert das Jagen anderer Lebewesen (z.B. Katzen, Vögel, etc)
• unterbindet das Imponiergehabe seines Hundes gegenüber anderer Lebewesen.
• behandelt seinen Hund mit Würde und Respekt und integriert ihn in seinen
Tagesablauf.
• lobt seinen Hund, wenn dieser ihm gehorcht.